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16.01.2026

Wir starten eine Initial Study mit der Stadt Grimma.

Ein ehrliches Forschungsprojekt zur Innenstadtbelebung – und wie digitale Plattformen Leerstände wirklich lösen.

🔍 Die Situation: 400.000 Ladenlokale stehen in deutschen Innenstädten leer. Gleichzeitig suchen tausende Unternehmer nach der richtigen Fläche. Das Problem: Sie finden sich nicht.

Viele digitale Plattformen versprechen Lösungen – und scheitern. Warum? Weil sie am grünen Tisch gebaut werden, ohne mit echten Nutzern zu sprechen.

Die Stadt Grimma macht es anders.

🏛️ Warum Grimma?

Die Stadtverwaltung Grimma hat mit ihrer Initiative zur "Altstadtbelebung der Langen Straße" etwas geschaffen, was selten ist: echte, systematische Praxis. Sie haben:

✓ Eine Freiraumfinder-Plattform für Gewerbeflächen gebaut

✓ Mietzuschüsse für Gründer bereitgestellt

✓ Physische Belebungsmaßnahmen (Parklets, Grünflächen, Bühnen) umgesetzt

✓ Menschen vernetzt: Verwaltung, Unternehmer, Bürger, Gewerbevereine

Und es funktioniert. Die Lange Straße wird wieder lebendig.

Aber wie funktioniert es wirklich? Welche Barrieren wurden überwunden? Welche digitalen Tools halfen wirklich – welche nicht?

Das wollen wir systematisch verstehen.

📊 Unser Ansatz: Co-Working statt Marktforschung

Wir bei Hecht Prozesse entwickeln die Flex Com Hub Plattform – eine digitale Lösung für Gewerbeflächen- und Leerstandsmanagement, speziell für ländliche Räume.

Aber wir bauen nicht am grünen Tisch.

Stattdessen führen wir eine 6-8 Wochen dauernde Initial Study durch, mit über 16 strukturierten Interviews mit:

🏢 Stadtverwaltung (2-3 Interviews)

🔑 Immobilieneigentümer in der Langen Straße (5-7 Interviews)

🚀 Unternehmer und Gewerbetreibende (6-8 Interviews)

🤝 Gewerbevereine & Bürgerinitiativen (2-3 Interviews)

Unsere Forschungsfragen sind ehrlich:

Welche konkreten Barrieren bei der Flächenvermittlung bestehen?
Welche Erfolgsfaktoren haben wirklich geholfen?
Welche digitalen Tools funktionieren – welche nicht?
Was hätte schneller gehen können?

📖 Was entsteht daraus?

Keine Studie, die in der Schublade verschwindet.

Öffentliches Wissen:

✓ Bedürfnisprofile – Was brauchen Verwaltung, Eigentümer, Unternehmer?

✓ Gestaltungsanforderungen – Was muss eine echte Plattform können?

✓ Erfolgsfaktoren & Barrieren – Was hat geklappt? Was nicht?

✓ Handlungsempfehlungen – Für Grimma, für andere Kommunen, für Plattform-Entwickler

✓ Fallstudie Grimma – Ein Praxisbeispiel, das wir alle lernen können

Diese Ergebnisse teilen wir:

→ Mit der Stadt Grimma (konkrete Verbesserungsvorschläge)

→ Mit anderen Kommunen und Regionen (Lessons Learned, Best Practices)

→ Mit der Fach-Community (LinkedIn, Fachmedien, Konferenzen)

🎯 Warum diese Transparenz wichtig ist

Viele digitale Plattformen scheitern, weil sie an echten Problemen vorbeigehen:

❌ Technisch beeindruckend, aber nicht benutzerfreundlich

❌ Versprechen Transparenz, erzeugen aber Misstrauen

❌ Kosten Geld, sparen aber keine Zeit

Unser anderer Ansatz:

✅ Zuhören, bevor wir designen

✅ Validieren statt spekulieren

✅ Mit Akteuren arbeiten, nicht allein

✅ Regional wirksam, digital nachhaltig, wirtschaftlich tragbar

Das ist unser Verständnis von echtem Impact.

📬 Ihr interessiert euch für Stadtentwicklung & digitale Innovation?

🔗 Forschungspartnerschaft mit der Stadt Grimma

#Altstadtbelebung #Grimma #Stadtentwicklung #DigitaleTransformation #Leerstandsmanagement #Plattformwirtschaft #Kommunen #RegionaleEntwicklung #KMU #ProcessExcellence #FlexComHub

 Altstadtbelebung Grimma 1.pdf


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Downloads:

Innenstadt-Designer
Modell-Konzept
Stadtentwicklungsmodell-220126-143207.pdf (269.36KB)
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